Ganz unangestrengt und spontan inszenieren Maurenbrecher und Wester ihre Kleinkunst-Show voller Skurilitäten; man kann sehen, wieviel Spaß es ihnen macht. Was sie verbindet, erklärt Maurenbrecher so: "Wir beschreiben unsere Heimat. Wir machen es für Menschen, die auf der Suche nach ihren Gefühlen sind." Das Saxophon erzählt von dieser Suche, es malt Landschaften - "Gesichtslandschaften", sagt Richard Wester: Gesichter von Menschen, "in denen man noch lesen kann".
Die Heimat, die sie meinen, hat keinen bestimmten Ort: es ist eine Heimat des Geistes und vielleicht findet man sie in der Musik. Für mehr als zwei Stunden der Besinnung sind die Musiker - und mit ihnen die Zuhörer - ihren Gefühlen auf die Spur gekommen.
(1989, Arne Willander)
Tür
& Angel
Biografische Baustellen Pranger
& Luftschaukel
Medienspiele
Spiele mit anderen Künstlern Kurzgeschichten
fürs Radio Ost-West-Begegnungen
Rezensionen
Fotos
Links
Mail
Songtexte:
alphabetisch
chronologisch Kommentare
Home